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Mittwoch, 3. Juli 2013

Antwort von der TARGOBANK

Das hätte ich nicht gedacht, dass ich von der TARGOBANK dermaßen schnell eine Antwort erhalte. Noch weniger hätte ich gedacht, dass ich auf Grund meiner Mail auch gleich aus deren Verteilersystem gelöscht werde:


Gesendet: Mittwoch, 03. Juli 2013 um 15:31 Uhr
Von: 'TARGOBANK'
An: MeinName@web.de
Betreff: Re: Lob & Tadel - Ticketnummer xxxxxxx


Sehr geehrter Herr MeinNachname,

vielen Dank für Ihre Nachricht.

Die TARGOBANK AG & Co. KGaA nutzt die Möglichkeit, für Werbekampagnen Anschriften über Adressverlage zu erhalten. Die Adressen und Werbemittel werden ausschließlich bei externen Dienstleistungsunternehmen verarbeitet. Eine Speicherung oder Verarbeitung Ihrer persönlichen Daten in unserem EDV-System erfolgt nicht. Entsprechend können wir Ihre Daten nur dann in unsere interne Werbeverbotsliste aufnehmen, wenn Sie uns diese mitteilen.

In jedem Werbeschreiben ist ein Werbecode aufgedruckt, über den weiter zurückverfolgt werden kann, woher die verwendete Anschrift stammt. Diesen haben Sie uns in Ihrer Nachricht schon mitgeteilt, vielen Dank.

Wir haben Ihre Adresse von der Deutsche Post Direkt, Sträßchensweg 10, 53113 Bonn, (datenservice@postdirekt.de) erhalten.

Sie wünschen, dass wir Ihnen keine Werbung mehr zusenden. Gern haben wir Ihre Anschrift aufgenommen. Dadurch stellen wir sicher, dass Sie künftig keine Werbung mehr von der TARGOBANK erhalten. Wenn die Schreibweise von Anschrift und Namen auf dem Werbeschreiben abweicht, benötigen wir zusätzlich die exakten Angaben von unserem Werbeschreiben.

Wir bitten jedoch um Verständnis, dass ein sofortiger Abgleich Ihrer Adressdaten mit allen laufenden Marketingaktionen aus organisatorischen Gründen nicht möglich ist. Es könnte daher ausnahmsweise noch vorkommen, dass bereits in Auftrag gegebene Werbepost nicht gestoppt werden kann. In diesem Fall bitten wir um Entschuldigung. Im Regelfall sollte das Werbeverbot aber unmittelbar greifen.

Bitte beachten Sie, dass unadressierte Postwurfsendungen der TARGOBANK weiterhin in Ihren Briefkasten gelangen können. Wenn Sie das nicht möchten, ist ein entsprechender Hinweis auf Ihrem Briefkasten notwendig.

Vielen Dank für Ihre Unterstützung.

Wie zufrieden oder unzufrieden sind Sie mit unserem E-Mail-Service:
https://www.netigate.se/a/s.aspx?s=xxxxxxxxxx

Einen schönen Mittwoch wünschen wir Ihnen.

Mit freundlichen Grüßen

i. A. xxxxxx yyyyyyy
TARGOBANK AG & Co. KGaA

Sollten Sie zum gleichen Thema noch ein weiteres Mal Kontakt mit unserem Service-Team aufnehmen wollen, dann geben Sie dabei bitte die Bearbeitungsnummer xxxxxx an. So können wir auf die bisherigen Informationen zu dieser Anfrage direkt zugreifen und Ihnen schnell weiterhelfen.


Samstag, 8. Juni 2013

"Hochwasser"

Ich hatte ja am Sonntag schon einmal Bildchen von einem unserer Parks gepostet. Heute war nun ein super Sonnenschein-Tag, da wäre diese Wiese eigentlich voll belegt mit SonnenanbeterInnen...







Sonntag, 2. Juni 2013

Sonntagsspaziergang

Nein, das ist kein städtischer Weiher, das ist einer unserer Parks, der für ein erstes Wochenende im Juni einen (in den letzten Jahren) ungewohnten Anblick bot.


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Montag, 4. März 2013

Winter ade ...

Tat das guuuut heute nach den grauen Tagen: ein herrlicher Winterende-Frühlingsanfangstag, strahlende Sonne, keine einzige Wolke am Himmel - das musste ich einfach ausnutzen, um in einem unserer Parks ein paar Fotos mit meinem Wave3 zu machen.










Samstag, 27. August 2011

Positive Erfahrungen im T-Punkt

Im Dezember letzten Jahres hatte ich einmal beschrieben, welche Probleme mir die halbjährlichen Beantragungen des Sozialtarifs bei der Telekom bereiten.

Nachdem sich da schon im Februar etwas getan hatte (ich hatte keinerlei Schwierigkeiten, wurde nur NACH der Erledigung meines Anliegens kurz gefragt, ob man sonst noch etwas für mich tun könne, Internet z. B. ;) , als ich dankend verneinte, wurde ich auch in Ruhe gelassen), muss ich sagen, dass die Erfahrung, die ich neulich gemacht habe, alles bisher Erlebte in die Ecke stellt:

Man hat sich neu organisiert im T-Punkt. Es geht jetzt ähnlich zu, wie beim Arzt, denn man muss sich anmelden, wenn man den Laden betritt. Unterlässt man dies, kommt einem bald die Dame der Anmeldung hinterher, die mit Adleraugen bemerkt hat, wer den Laden betritt, während sie gerade Kundschaft hatte und sorgt dafür, dass man eine Anmeldenummer bekommt. Da war ich wirklich begeistert von, wie diese Dame das durchgezogen hat!

Man wird nach seinem Anliegen gefragt, dies wird auf einem Zettel mit Namen und Nummer festgehalten und man selbst erhält einen Zettel mit einer Nummer. Argwöhnisch wie ich bin, dachte ich natürlich, wenn die Mitarbeiter lesen, welches Anliegen ich habe, nämlich Verlängerung des Sozialtarifs, dann wird das wohl eine Weile dauern, bis ich dran komme, denn ich bringe ja weder dem Mitarbeiter noch dem Unternehmen etwas ein.

Es ging dann jedoch wider Erwarten gerecht zu, also der Reihe nach. Eine große, der Gerechtigkeit dienende Veränderung. Während der Wartezeit kann man sich entweder im Laden umschauen, oder sich von einem riesigen Widescreen unterhalten lassen.

Auch die Bedienung war super! Es wurde einzig und allein MEIN Anliegen abgearbeitet, ohne dass ich mich mit irgendwelchen zusätzlichen Angeboten und Überraschungsentscheidungen abquälen musste :)))

Dienstag, 17. März 2009

Umgehaun...

...hat mich heute dieser Brief, den mir die Krankenschwester gebracht hat, nachdem ich gestern operiert wurde:












Zur Erklärung: ich arbeite seit ca. einem halben Jahr in einer sog. Arbeitsgelegenheit bzw. befristeten zusätzlichen Tätigkeit in einer Ganztagesbetreuung für Schüler der 5. bis 9. Klasse. Zuerst war ich ja skeptisch, wollte eigentlich was ganz anderes machen, aber bei der hiesigen Beschäftigungsgesellschaft meinte man, ich hätte Abitur, hätte Psychologie studiert und schon mal als Wachmann gearbeitet - ob ich mir vorstellen könnte, mit Kindern zu arbeiten?! Da ich kein Vater bin und mit Kindern nur insofern zu tun habe, dass mich der Lärm des Kindergartens gegenüber meiner Wohnung ständig in die Flucht treibt, war mir zwar schon mulmig, aber ich sah es natürlich, wie es die Politik verlangt, als Herausforderung und stimmte zu.

Tja - was soll ich sagen? Es gefällt mir! Offenbar habe ich eine Art, auf die die Kids einsteigen. Und ich merke, dass sie eigentlich nur laut und ungemütlich werden, wenn man sie nicht beachtet, wenn sich die Betreuer lieber miteinander unterhalten, statt ihren Job zu machen und auf die Kids zu schauen...

Nun musste ich ausgerechnet zum Ende der Maßnahme zur Entfernung eines Tumors ins Krankenhaus...